GFM - Prinzipbild des Radialschmiedens

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Die GFM-Schmiedemaschinen basieren auf dem Prinzip des Radialschmiedens. Über ein Synchronisationsgetriebe werden vier Exzenterwellen angetrieben. Deren rotatorische Bewegung wird in eine translatorische Stößelbewegung umgesetzt. Die genaue Umsetzung hängt dabei von der Maschinentype ab. Die vier Schmiedewerkzeuge sind mit den Stößeln mechanisch verbunden und bearbeiten das zu schmiedende Werkstück radial. Die notwendige Verformungsenergie entstammt der kinetischen Energie der rotierenden Massen (Schwungmassen) im System.

Diese Umformtechnologie wird zur Herstellung von Stabmaterial, gestuften Wellen als auch hohlen Werkstücken eingesetzt.
UmformprinzipRadialschmieden